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„Lehnen Gentechnik-Mais strikt ab“

EU-Kommission will Maissorten aus dem Gen-Labor zulassen / Europa-Abgeordnete dagegen: Risiko für Gesundheit und Artenvielfalt

„Wir lehnen in Österreich und Europa Gentechnik-Mais aus den Laboren von Biotech-Konzernen strikt ab. Daher stimmen wir gegen die Zulassung von drei neuen, gentechnisch veränderten Maissorten von DuPont, Syngenta und Monsanto. Es ist weiterhin nicht restlos geklärt, welche Auswirkungen diese künstlichen Mutationen auf die Gesundheit der Tiere und Menschen haben und inwiefern die Artenvielfalt dadurch gefährdet wird“, sagt der österreichische Europa-Abgeordnete Lukas Mandl zur heutigen Abstimmung gegen die Zulassung der neuen Gentech-Maissorten als Futtermittel in der Europäischen Union.

„Zentral ist die Gesundheitsfrage: Ist der Mais aus dem Biotech-Labor als Futtermittel in der EU zugelassen, gerät über die Nahrungsmittelkette der Tiere logischerweise auch in die Lebensmittelkette der Menschen“, sagt Mandl. „Wer garantiert uns, dass künstliche Veränderungen im pflanzlichen Erbgut und für Schädliche giftige Proteine am Ende nicht auch für den Konsumenten giftig sind? Oder dass er Körper mit diesen Substanzen, die in der Natur so nicht vorgesehen sind, problemlos umgehen kann?“

20. Februar 2019 News

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