ÖVP-Mandl gratuliert zu Schlag gegen Organisierte Kriminalität, Kooperation ist wichtig

Straßburg – „Dem internationalen Schlag gegen die Organisierte Kriminalität war eine vorbildhafte und höchst professionelle Koordination der Polizeikräfte vorausgegangen, die über Europa vernetzt und weltweit exzellent zusammengearbeitet haben“, sagt Lukas Mandl, Sicherheitssprecher der ÖVP im Europaparlament, nach einer der größten Polizei-Aktionen der Geschichte, die zu Festnahmen von mehr als 800 Verdächtigen in 16 Ländern geführt hat. Der Einsatz war von FBI und Europol koordiniert worden, die Täter sollen in mehr als 100 Ländern aktiv gewesen sein.

„Kriminalität macht nicht an EU-Grenzen halt, Verbrecher agieren grenzüberschreitend. Während der Pandemie hat die Kriminalität im digitalen Raum stark zugenommen. Damit Bürgerinnen und Bürger sicher sein können, dürfen sich Verbrecher nirgendwo sicher fühlen“, sagt Mandl, der hervorhebt: „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass wir den Polizeikräften jene Voraussetzungen und Mittel in die Hand geben, die effektive Verbrechensbekämpfung möglich machen, und zwar europa- und weltweit. Von besonderer Bedeutung ist vertrauensvolle Zusammenarbeit mit europäischen Staaten außerhalb der EU, etwa mit Großbritannien und Nordirland nach dem Brexit.“

9. Juni 2021 Presseartikel Brexit, EU-Grenzen, Europa, Europaparlament, Europol, FBI, Festnahmen, Großbritannien, International, kooperation, Koordination, Kriminalität, Mandl, Mittel, Nordirland, Organisierte Kriminalität, ÖVP, Pandemie, Polizei-Aktion, Polizeikräfte, Sicherheit, Straßburg, Verbrechensbekämpfung, Verbrecher, Verdächtige, Voraussetzungen, Zusammenarbeit

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