ÖVP-Mandl: Österreich braucht Blümel auch auf EU-Ebene

Brüssel/Wien (OTS) – „Die Wirtschaftskrise verlangt rasche und klare Entscheidungen. Das hat Finanzminister Gernot Blümel schneller erkannt als andere. Er hat sich auf EU-Ebene für die heimischen Unternehmen und Arbeitsplätze stark gemacht. Gegen erhebliche Widerstände und durch eine konsequente Linie ist es Gernot Blümel gelungen, dass die Obergrenzen für Hilfsgelder auf mitgliedsstaatlicher Ebene angehoben werden. So kann Österreich seinen Betrieben helfen und uns alle durch die Krise bringen. Das ist ein beachtlicher Erfolg für Rot-Weiß-Rot in Europa. Die Krise bleibt hart und das Durchstarten wird herausfordernd“, betont Lukas Mandl, Arbeitsmarktsprecher der ÖVP im Europaparlament.

Mandl ergänzt: „Der politische Herbst ist noch in klarer Erinnerung. Gernot Blümel hat darum gekämpft, heimische Betriebe fördern zu dürfen. Dabei hat er sich weder von Hindernissen vonseiten der EU-Kommissionsbürokratie beirren lassen, noch von Häme des politischen Mitbewerbs. Er hat nicht lockergelassen, für Österreich, für alle Bürgerinnen und Bürger, Arbeitsplätze und Unternehmen. Das zahlt sich jetzt für die heimische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt aus.“

Im Hinblick auf Attacken auf Blümel im Nationalrat betont Mandl: „Mitten in einer Wirtschaftskrise den Finanzminister austauschen zu wollen ist nicht zielführend. Ganz besonders, wenn jemand arbeitet und Erfolge erzielt wie Gernot Blümel. Manche haben noch immer nicht verstanden, dass die Wirtschaftskrise real ist, dass Menschen um ihre Existenz bangen. Parteipolitik sollte staatsverantwortlicher Politik weichen, um die Pandemie und ihre Auswirkungen weiter durch entsprechende Maßnahmen für Wirtschaft und Arbeitsplätze zu bekämpfen.“

16. Februar 2021 Presseartikel Arbeitsmarkt, Arbeitsplätze, Europa, Europäisches Parlament, Finanzen, Finanzminister, Gernot Blümel, Hilfsgelder, Österreich, Wirtschaft, Wirtschaftskrise

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