Lukas Mandl für Integration und starke europäische Regionen (Wiener Landtag, 26.06.2026)
- 20. Juli
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In seiner Auftaktrede in der Europa-Debatte des Wiener Landtags ging der österreichische Europaabgeordnete Lukas Mandl auf den Parlamentarismus als "eine der größten Innovationen der Menschheit" ein. Er dankte der Stadt Wien für ihre aktive Mitwirkung in der Assembly of European Regions (AER), deren Präsident Mandl ist. Der Europaparlamentarier betonte die Bedeutung der regionalen und der lokalen Ebene für bürgernahe Entscheidungen; und plädierte für eine Aufrechterhaltung der Regionalförderung im zukünftigen Mehrjährigen Finanzrahmen der EU (MFR). Die Verhandlungen würden laufen. Wien bringe sich aktiv ein. Mandl hob auch eine einschlägige Initiative der Volkspartei im Wiener Landtag rund um den Abgeordneten Hannes Taborsky hervor, die in eine Mehrparteieninitiative mündete.
Mandl hob hervor, dass die europäische Ebene nun endlich die Voraussetzungen dafür geschafft habe, illegale Migration einzuhegen. Aber die Herausforderung der Integration betreffe alle politische Ebenen. "Das müssen wir schaffen", sagte Mandl auch in Richtung der Wiener Regierungskoalition, "in den Schulen und Krankenhäusern, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und im öffentlichen Raum" sei die Herausforderung präsent, so Mandl.
