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Lena Schilling, Lukas Mandl, Charles Goerens im Generationengespräch

  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit


Die Stärke der liberalen Demokratie und der Wert der Europäischen Einigung wurden im Generationengespräch in Straßburg thematisiert.


Zum zweiten Generationengespräch des Jahres kam es im Europaparlament in Straßburg. Der österreichische Europaabgeordnete Lukas Mandl konnte auf dem Panel Lena Schilling, jüngste Europaabgeordnete, ebenfalls aus Österreich, und Charles Goerens, der 1982 erstmals dem Europaparlament angehört hat, willkommen heißen. Mandl gehört der christdemokratischen EVP-Fraktion an, Schilling den Grünen, Goerens der liberalen Renew-Fraktion.


Das Generationengespräch wurde moderiert von Jugendvertreter Manuel Stocker. Zahlreiche Gäste nahmen am Generationengespräch teil, unter anderem von der Österreichischen Schülerunion, dem Wiener Stadtverband des Mittelschüler-Kartell-Verbandes, und der Straßburger Verbindung Robert Schuman Argentorata.


Schilling unterstrich die Stärke der europäischen Demokratie. Strukturen der Demokratie seien eine der großen Stärken Europas, so Schilling. Die Grüne nannte mehrere Themenfelder, in denen aus ihrer Sicht Reformen notwendig seien, insbesondere Energie. Insgesamt betonte Schilling, dass sie die Bedeutung der Einigkeit Europas heute größer denn je sei.


Mandl pflichtete Schilling darin bei, dass bei allem Reformbedarf die demokratischen Standards Europas „weltspitze“ seien. Als Gastgeber ging Mandl auch auf die große Breite des Panels ein – in Sachen Generationen, und auch in der Breite des Parteienspektrums, die vertreten sei. Mandl freute sich über das gute Gesprächsklima. Bei allen Unterschieden in Positionierungen seien alle vertretenen Gäste, sowie die breite parlamentarische Mitte auf Europaebene, bereit, „die liberale Demokratie hochzuhalten und zu verteidigen“.


Goerens hatte auf die Kraft und die Vorteile der liberalen Demokratie verwiesen. Der Luxemburger sagte, in den vergangenen etwa drei Jahren habe sich auf europäischer Ebene mehr verändert als in Jahrzehnten davor. Die rasante Entwicklung verlange entschiedenes Handeln. Europa und sein Lebensmodell würden nicht nur von Xis China oder Putins Russland bedroht oder von Trumps Administration in den USA in Frage gestellt. „Sondern der vierte bedrohliche Faktor, das sind wir selbst“, plädierte Goerens für den Mut zu Reformen.


Mandls Generationengespräche finden im Vorfeld der Veröffentlichung von Mandls neuem Buch unter dem Titel „Was Dir zusteht“ mit dem Untertitel „Die Früchte der Freiheit“ statt. Das Buch kann hier bestellt werden: www.lukasmandl.eu/buchbestellung


Die Video-Aufzeichnung des Straßburger Generationengesprächs findet sich hier:



Weitere Termine für Generationengespräche in Innsbruck, Salzburg, Baden, Graz und Brüssel finden sich hier: www.lukasmandl.eu/generationen


Fotos: Stavros Tzovaras/EP.





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