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Lukas Mandl empfing Thomas Elian für einen Arbeitsbesuch in Brüssel

  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Der österreichische Europaabgeordnete Lukas Mandl freute sich, den Nationalratsabgeordneten Thomas Elian im Europaparlament für Arbeitsgespräche willkommen heißen zu dürfen.


Mandl verhandelt im Europaparlament unter anderem zu Themen der Sicherheit und der Innovation im Bereich der künstlichen Intelligenz, zum Schutz der psychischen Gesundheit in Zeiten neuer Abhängigkeiten etwa durch Social Media, sowie zu Cybersecurity und dem Kampf gegen Desinformation.


Elian, dessen Ziviberuf Softwareentwickler ist, setzt sich im österreichischen Nationalrat mit ähnlichen Themen auseinander. Der 36jährige Nationalratsabgeordnete aus dem Bezirk Neunkirchen im niederösterreichischen Industrieviertel hat Anfang März seinen ersten Jahrestag im österreichischen Parlament begangen.


„Es ist ein perfektes Beispiel für unser Motto ‚Rot-Weiß-Rot in Europa‘, dass Thomas Elian noch vor Abschluss seines ersten Arbeitsjahres im Nationalrat das Europaparlament besucht und so die Brücken zwischen unseren österreichischen Landsleuten und der europäischen Ebene gestärkt hat“, freut sich Mandl.


Elian erklärt: „Der Austausch mit unseren Partnern im Europäischen Parlament ist für mich besonders wertvoll. Viele der großen Herausforderungen unserer Zeit, von Cybersicherheit über den Schutz kritischer Infrastruktur bis hin zum verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz, können wir nur gemeinsam auf europäischer Ebene bewältigen. Österreich muss dabei weiterhin eine starke Stimme haben und aktiv an Lösungen mitarbeiten. Mit unserem Europaabgeordneten Lukas Mandl haben wir einen Abgeordneten, der diese starke Stimme in Brüssel vertritt.“


Zu den Gesprächspartnern von Elian in Brüssel gehören die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber sowie die Abgeordneten aus Deutschland und Schweden, die maßgeblich im Sicherheitsbereich verhandeln, Lena Düpont und Thomas Tobé.


Fotos: M. Lahousse/EP.



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